Traumfabrik Bridal Blog

Hallo liebe Bride to be!

Hier findest Du Trends, Tipps und Erfahrungen rund um Brautkleider, Hochzeitsplanung und die perfekte Anprobe, damit Du Dein Traumkleid stressfrei findest und

Deinen großen Tag in vollen Zügen genießen kannst.


Braut ABC  : Teil 3


Von Materialien bis Regen - die Brautkleidsuche besteht nicht nur aus Stilfragen, sondern auch aus vielen praktischen Entscheidungen. Stoffe, Passform, Möglichkeiten zur Anpassung oder auch unerwartete Faktoren wie das Wetter spielen eine größere Rolle, als viele Bräute zunächst denken.


Im dritten Teil unseres Braut-ABC schauen wir uns die Begriffe M bis R genauer an.


M wie Materialien

Spitze, Tüll, Chiffon, Organza oder Satin - die Auswahl an Stoffen ist groß. Viele Bräute kommen mit einer klaren Vorstellung zur Anprobe und merken schnell, dass sich Materialien am Körper oft ganz anders anfühlen als erwartet.

Während Tüll und Chiffon eher leicht und fließend wirken, geben Stoffe wie Mikado oder Satin dem Kleid mehr Struktur. Auch Spitze kann ganz unterschiedlich aussehen, von zart und floral bis modern und grafisch.


In der Anprobe geht es deshalb nicht nur darum, wie ein Kleid aussieht, sondern auch, wie es sich anfühlt. Gemeinsam schauen wir uns verschiedene Materialien an und finden heraus, was wirklich zu Dir passt.


N wie Nachbestellung

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten: Nachbestellung oder Direktkauf.


Beim „Brautkleid To Go" nimmst Du ein Kleid direkt aus dem Store mit. Das ist besonders interessant, wenn es zeitlich knapp ist, gilt aber auch für die meisten Outletkleider oder Einzelstücke, ganz nach dem Motto: anprobieren, verlieben, mitnehmen.


Viele Brautkleider werden jedoch nach der Auswahl neu bestellt. Das bedeutet, dass Dein Kleid speziell für Dich produziert wird, zum Beispiel weil eine andere Größe benötigt wird oder Du eine andere Farbe (je nach Verfügbarkeit) bevorzugst. Die Lieferzeit liegt hier in der Regel bei mehreren Monaten.


Beide Optionen haben ihre Vorteile, wichtig ist, frühzeitig zu wissen, welcher Weg für Deine Planung der richtige ist.


O wie Outfitwechsel

Viele Bräute wünschen sich heute mehr als nur einen Look: ein anderes Outfit für's Standesamt, ein Partykleid für den Abend oder sogenannte 2-in-1 Looks mit abnehmbaren Röcken, Ärmeln oder Schleppen bieten die Möglichkeit, den Stil im Laufe des Tages zu verändern.


Auch Mix & Match-Konzepte, bei denen das Outfit aus den verschiedensten Oberteilen, Bodies, Röcken, Hosen, Pullis und Accessoires kombiniert werden, werden immer beliebter. So entsteht ein individueller Look, der sich flexibel anpassen lässt und einzeln auch noch über die Hochzeit hinaus tragbar ist.


Klingt spannend? Hier geht's zum Blog Beitrag zum Thema Mix & Match.


P wie Passform

Ein Brautkleid kann noch so schön sein, wenn es nicht richtig sitzt, fühlt es sich nicht gut an.

Die Passform entscheidet darüber, wie Du Dich bewegst, wie sicher Du Dich fühlst und wie das Kleid insgesamt wirkt. Entscheidend sind hierbei das Zusammenspiel von Schnitt, Stoff und Verarbeitung. Ein Kleid muss an den richtigen Stellen Halt geben, ohne einzuengen und gleichzeitig Bewegungsfreiheit lassen.


Gerade bei Curvy Brautkleidern spielt das Thema Passform eine besonders große Rolle. Hier wird oft mit deutlich mehr Struktur gearbeitet, zum Beispiel durch festere Corsagen, verstärkte Nähte oder integrierte Unterstützung im Oberteil.


Aber auch unabhängig von der Konfektionsgröße gilt: Jedes Kleid wird individuell angepasst, damit Länge, Träger, Taille und Oberteile perfekt sitzen.


Q wie Qualität

Qualität zeigt sich nicht nur im Stoff, sondern auch in der Verarbeitung.


Hochwertige Materialien fallen anders, fühlen sich angenehmer an und behalten ihre Form, auch über viele Stunden. Gerade bei langen Hochzeitstagen macht das einen großen Unterschied.

Im Internet finden sich oft sehr günstige Angebote, die auf den ersten Blick verlockend wirken. In der Realität entsprechen diese Kleider jedoch häufig nicht den Erwartungen, sei es bei Stoff, Schnitt oder Passform.


Ein Brautkleid ist mehr als nur ein Produkt, es begleitet Dich durch einen ganz besonderen Tag.


R wie Regen

Auch wenn man es sich nicht wünscht: Das Wetter lässt sich nicht planen.

Deshalb lohnt es sich, einen kleinen Plan B zu haben. Ein transparenter Regenschirm, eine passende Jacke oder eine Location mit Innenoption können helfen, entspannt zu bleiben.


Und ganz wichtig: Regen bedeutet nicht, dass der Tag weniger schön wird. Oft entstehen gerade dann besonders stimmungsvolle Momente.


Mehr Tipps dazu findest Du auch hier in unserem Blogbeitrag zum Thema Regen am Hochzeitstag.



Fazit: Von Materialien bis hin zu praktischen Fragen wie Wetter oder Passform, viele Entscheidungen rund um das Brautkleid entstehen erst im Prozess.


Im nächsten und letzten Teil unseres Braut-ABC geht es weiter mit den Buchstaben S bis Z.

Teil 1 oder Teil 2 verpasst? Schau in den beiden vorherigen Blogbeiträgen vorbei.

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